Einiges über mich
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Mein Name ist Karlheinz Bardoux. Ich bin Jahrgang 1938. Das linke Bild zeigt
mich 1970 im Kaukasus. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und
die gute Contax verstaubt im Schrank als Opfer der digitalen Revolution
in der Fototechnik. Rechts sitze ich 2005 mit meiner Frau Karin auf dem
Thürmsdorfer Stein in der Sächsischen Schweiz.
Im
Felsklettern und Bergsteigen bin ich also ein ziemlich alter
Hase. Schon mit 15 Jahren bestieg ich die Felstürme im
heimatlichen Zittauer Gebirge. Später zog ich nach
Dresden. Hier waren die Felsen der Sächsischen Schweiz
nahe, hier arbeitete ich als Mathematiker und
hier heiratete ich 1972 meine Frau Karin - ebenfalls ein
Fan der Berge. Wir hatten uns 1971 bei einer Fahrt in den Kaukasus
kennengelernt. Auf kuriose Weise, wie Du in der folgenden Geschichte
lesen kannst :
"Was solls, das eigene Hemd..."
1973 und 1975 kamen unsere zwei Kinder Tilo und Tina zur Welt. Gemeinsam mit
Ihnen waren wir viele Jahre in den Bergen Osteuropas unterwegs.
Jetzt sind die
Kinder erwachsen, wohnen beide in Berlin und in unserer Wohnung ist es still
geworden. Wir beiden Rentner sitzen auf dem Sofa und warten geduldig auf die
nächste Rentenerhöhung oder wir studieren Bücher
und Landkarten als Vorbereitung auf künftige Reisen.
Im Moment
bereiten wir uns auf eine Fahrt nach Brasilien im April / Mai 2011 vor.
Falls Du zufällig wissen solltest, was man auf einer
5-wöchigen Mietwagen-Tour von Rio bis Salvador
auf keinen Fall verpassen darf, wären wir Dir für
Hinweise sehr
dankbar.
Du erreichst uns
per e-mail über die auf der Startseite angegebene Adresse.
Übrigens hat mein Bruder Helmut etwa dieselben Interessen
wie wir. Auch er reist in der ganzen Welt herum und besteigt
dort Berge. Wer sich also für den Kilimandscharo oder für
die Tepuis in Venezuela oder ... interessiert, sollte seine
Seite
www.h-bardoux.de
aufsuchen.
Kleine Ergänzung:
Seit dem 10.2.2006 sind wir Großeltern. Tina hat die Zwillinge Anton und
Jurek bekommen. Besucht uns diese Berliner Rasselbande,
ist es schlagartig mit der Ruhe in der Wohnung vorbei.
Doch es macht auch große Freude, das Heranwachsen der beiden Burschen
zu verfolgen. Sind sie nicht prächtig?
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